13. Oktober 2007 bis 24. Februar 2008
Angeregt durch antike Mumienbildnisse im Louvre findet Paula Modersohn-Becker in Paris am Beginn des 20. Jahrhunderts zu einem radikal modernen Portraitstil, der wegweisend wird für eine ganze Epoche. Die Ausstellung zeigt den oft betonten Einfluß der Mumienportraits auf das Werk der Künstlerin erstmals in der direkten Gegenüberstellung. Kostbare Leihgaben aus bedeutenden europäischen Sammlungen, darunter der Louvre und die National Gallery, London, ermöglichen eine faszinierende Begegnung von Antike und Moderne.
BesucherInnenservice:
Kunstsammlungen Böttcherstraße
Paula Modersohn-Becker Museum
Böttcherstraße 6-10
28195 Bremen
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F +49 (0)421 339-8295
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www.paula-2007.de
1. Juli 2007 bis 24. Februar 2008
Im Sommer 1897 besucht die junge Malerin Paula Becker zum ersten Mal Worpswede und findet den Ort, der für sie zum Leben wird. Zehn Jahre lang, von ihren ersten, im Tagebuch hymnisch beschriebenen Eindrücken des Dorfes, bis zu ihrem Tod 1907 war und blieb Worpswede für sie zentraler Lebensraum und Wirkungsstätte. Hier fand sie die entscheidenden Themen und Motive ihrer Kunst, hier verarbeitete sie die starken künstlerischen Impulse, die sie in Paris aufnahm, und entwickelte ihre persönliche malerische Sprache. Als Hommage an seine große Künstlerin inszeniert Worpswede das Gemeinschaftsprojekt P.M.B Leben! - an Originalschauplätzen und in atmosphärisch gestalteten musealen Räumen. P.M.B Leben! - ein lebendiges Bild Paula Modersohn-Beckers und ihrer Worpsweder Zeit!
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Gästeinformation Worpswede
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Bergstraße 13, 27726 Worpswede
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14. Oktober 2007 – 20. Januar 2008
Prachtvoll gemusterte Kimonos, Lackschalen und Holzschnitte kommen ab 1858 nach Europa und sind in der Pariser Gesellschaft schnell hochmodern. Viele Künstler sind besonders von der neuartigen Ästhetik des japanischen Holzschnitts fasziniert. Die Ausstellung zeigt den Einfluss der japanischen Kunst auf Künstler wie Edgar Degas, Edouard Manet, Henri de Toulouse-Lautrec oder Felix Vallotton.
Extra-Tipp:
Von der Kimono-Modenschau bis zur Teezeremonie - lernen Sie die faszinierende Kultur des Ostens näher kennen!
Horst-Janssen-Museum Oldenburg
Am Stadtmuseum 4-8
26121 Oldenburg
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F +49 (0)441 235 33-50
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13. Oktober 2007 bis 24. Februar 2008
Paula Modersohn-Becker,
Brustbild eines Mädchens mit braunem Kleid und schwarzem Hut, 1907
© Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Leihgabe aus Privatbesitz
Die Beziehung zwischen Paula Modersohn-Becker und Otto Modersohn ist geprägt von einer fruchtbaren wie auch spannungsreichen Auseinandersetzung mit der künstlerischen Arbeit des anderen. Anhand von rund 150 Gemälden und Handzeichnungen wird in der Ausstellung der Frage nachgegangen, wie die beiden einander in ihrer jeweiligen künstlerischen Entwicklung beeinflusst haben.
Eine repräsentative Gegenüberstellung beider Künstler ist nun erstmals möglich, da die bedeutenden Werkgruppen des Landesmuseum Hannover durch Leihgaben aus der Kunsthalle Bremen, der Kunstsammlungen Böttcherstraße/Paula Modersohn-Becker Museum Bremen, der Paula-Modersohn-Becker-Stiftung Bremen, dem Von der Heydt-Museum Wuppertal, dem Otto Modersohn Museum in Fischerhude sowie aus zahlreichen weiteren öffentlichen und privaten Sammlungen ergänzt werden.
BesucherInnenservice:
Niedersächsisches Landesmuseum Hannover
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30169 Hannover
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21. November 2007 bis 1. Februar 2008
1906 besuchten sie sich regelmäßig in ihren Pariser Ateliers, rund hundert Jahre später bringt eine Ausstellung Bernhard Hoetger und Paula Modersohn-Becker wieder zusammen.
Die Künstler berühren sich in ihrem Werk: Beide beschäftigten sich intensiv mit der Pariser Bildhauerei ihrer Zeit, bewunderten Rodin, ließen sich von den beruhigten, groß gedachten Frauenakten Maillols inspirieren. Paula Modersohn-Becker fand in Hoetger einen Menschen, der als einer der wenigen ihre Kunst verstand.
Die Ausstellung verfolgt anhand von Leihgaben aus den Kunstsammlungen der Böttcherstraße und der Kunsthalle Hoetgers Auseinandersetzung mit der französischen Skulptur um 1900. Die Parallele zu Paulas Entwicklung verdeutlichen Wandtexte und Bildtafeln.
23. September 2007 bis 23. Februar 2008
Paula Modersohn-Beckers Kinderbildnisse waren auch Inspiration für das Ausstellungsprojekt "Paulas Kinder" des KUBO im Ostertor: Acht Künstlerinnen und Künstler setzten sich mit diesen Werken auseinander und schufen eigene zeitgenössische Positionen. Ob "Der Geheimbund - Paulas Kinder", die Werbemädels oder die Bremer Paulas, ob ein Film, eine Geschichte oder ein Foto in der Landschaft: Paula ist allgegenwärtig.
So ist ein Ausstellungsprojekt an verschiedenen Orten Bremens und im Umland entstanden, das mit Paulas Werken oder ihren Lebenssituationen direkt in Kontakt tritt.
Die einzelnen Termine entnehmen Sie bitte der Internetseite www.paulaskinder.de
Die gloriose Moderne der Vorkriegsepoche mit 150 Werken französischer und deutscher Künstler
Städtische Galerie Delmenhorst
28. Oktober 2007 bis 24. Februar 2008
Emile Bernard, Pierre Bonnard, Georges Braque, Paul Cézanne, Hermine David, Robert Delaunay, Maurice Denis, André Derain, Raoul Dufy, Lyonel Feininger, Paul Gauguin, Rudolf Levy, Henri Matisse, Jules Pascin, Pablo Picasso, Hans Purrmann, Paul Sérusier, Fritz Stuckenberg, Paul Signac, Maurice Utrillo, Edouard Vuillard, Albert Weisgerber u.v.a. 
Fritz Stuckenberg, Selbstbildnis, um 1909
Keine Stadt prägte die europäische Malerei der Moderne wie Paris. Von der Kunsthauptstadt des 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts magisch angezogen, wanderten mehrere Malergenerationen nach Paris, das ihnen Ort von Befreiung und Neudefinition, Information und Erlebnis neuer malerischer Welten war. Fritz Stuckenberg und die um 1880 Geborenen konfrontierten sich in Paris um 1910 mit den revolutionären Kunstentwicklungen. Die Ausstellung vergegenwärtigt die glanzvolle Epoche der Vorkriegszeit mit 150 Werken der großen französischen Künstler und der deutschen Maler, die ihren eigenen Weg in Paris suchten.
Städtische Galerie Delmenhorst
Fischstraße 30
Friedrich-Ebert-Allee
27749 Delmenhorst
T +49 (0)4221 141-32
F +49 (0)4221 141-92
info@staedtische-galerie-delmenhorst.de
www.staedtische-galerie-delmenhorst.de
2. Dezember 2007 bis 30. Dezember 2007
Bilder von Birgit Ramsauer,
Texte von Angelika Sinn

Birgit Ramsauer, Rue Madame No. 65, 2004, überarbeitetes Polaroid
2004 in Paris ergab die Spurensuche Birgit Ramsauers eine umfangreiche Sammlung bearbeiteter Polaroids, die die Künstlerin im Anschluss an die Reise zu den hier ausgestellten Kunstobjekten weiterverarbeitete. Diese wurden Teil des gemeinsamen Buchprojektes „Himmelssüchtig – Paula Modersohn-Becker in Paris“. Angelika Sinn schrieb die essayistisch-poetischen Texte zu den einzelnen „Stationen“.
Die Polaroids auf Duratransmaterial übertragen und in den Lichtkästen präsentiert, lassen das strahlende Licht der südlichen Sonne in Paris wiedererleben. Der durch die Vergrößerung erzielte vergrößerte Performancestrich in den Polaroids schafft eine malerische Textur. Die Lichtkästen scheinen in dem verdunkelten Raum ein Ausblick durch Fenster nach Paris.
Einige essayistisch-poetischen Texte von Angelika Sinn werden mit dem gleichen Medium Licht an eine Wand projeziert.
Das Künstlerbuch, beim Kellner Verlag in Bremen im Juni diesen Jahres veröffentlicht und vor Kurzem während der Niedersächsischen Literaturtage in Meppen mit einem Preis ausgezeichnet, liegt in der Ausstellung aus.
Städtische Galerie im Buntentor
Buntentorsteinweg 112
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