15. Oktober 2005 bis 26. Februar 2006
Mit der Ausstellung »Monet und Camille« glückte der Kunsthalle Bremen erneut ein außergewöhnlicher Erfolg. Über 230 000 BesucherInnen sahen die "Frauenportraits im Impressionismus". Damit konnte die Kunsthalle ihre ursprüngliche Zielzahl weit übertreffen und das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte des Museums realisieren - 60 000 BesucherInnen mehr als beim Blauen Reiter.
Die kluge Verbindung von wissenschaftlichem Anspruch und publikumswirksamer Inszenierung lockte tausende Menschen aus der Region und aus ganz Deutschland in die Kunsthalle. 80% der BesucherInnen kamen nicht aus Bremen, ein Drittel dieser BesucherInnen übernachtete in der Hansestadt.
Einen neuen Rekord erreichte die Museumspädagogik. Über 2 200 Erwachsenengruppen und 800 Schulklassen wurden durch die Kunsthalle geführt. Jede Viertelstunde startete eine Gruppe unter fachkundiger Leitung durch das Haus. Zusätzlich nahmen über 50 000 BesucherInnen einen ARTMAN für eine Audioführung in die Hand. Insgesamt sahen über 22 500 SchülerInnen die Schau, zahlreiche Klassen arbeiteten die Themen zusätzlich vor Ort oder im Unterricht auf.
